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	<title>3D Magazin für Architektur &#187; Trends 3D</title>
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	<description>dreidimensionale News</description>
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		<title>3D-Modelle bei Google Street View mit dem Building Maker selbst erstellen</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/09/08/3d-modelle-bei-google-street-view-mit-dem-building-maker-selbst-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Herbst 2009 stellte Google den Building Maker vor. Mit diesem Tool können Webuser 3D-Objekte für Google Earth erstellen.  Nun hat Google damit begonnen, auch Street View für den Building Maker zu öffnen – die Handhabung ist relativ einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Herbst 2009 stellte Google den Building Maker vor. Mit diesem Tool können Webuser 3D-Objekte für Google Earth erstellen.  Nun hat Google damit begonnen, auch Street View für den Building Maker zu öffnen – die Handhabung ist relativ einfach.</p>
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<p>Um aus zweidimensionalen Ansichten dreidimensionale Modelle zu bauen, muss man die genauen Maße des Gebäudes nicht kennen. Es reichen Google-Aufnahmen aus unterschiedlichen Winkeln. Bei Google Earth sind es Luftbilder – bei Google Street View Straßenansichten.</p>
<p>Nützlich ist der Building Maker immer dann, wenn ein Teil des Gebäudes durch ein anderes verdeckt wird. Mit einer 3D-Animation kann man unter Umständen das Objekt in der richtigen Optik erstellen. Zuerst muss man das entsprechende Gebäude aus mindestens zwei Ansichten konstruieren – danach kann man passende Street View Bilder auswählen. Dieser Google-Dienst befindet sich im Drop-Down-Menü.</p>
<p>Folgende Städte hat Google dem Building Maker kürzlich hinzugefügt: Edinburgh, Florenz, Wien, Pittsburgh, Santa Cruz und Riverside. Street View steht nur für die Städte zur Verfügung, die bereits online sind. Wien ist nicht dabei. Auch Nürnberg, Dortmund, Stuttgart, Berlin und Köln sind zwar im Building Maker –aber nicht mit Street View-Funktion.</p>
<p>Auch eigene Fotos können auf Buildung hinzugefügt werden, um 3D-Ansichten von Gebäuden zu realisieren. Bestehen mehrere 3D Modelle von Gebäuden über den Building Maker, wird das Beste mit den schärfsten Texturen ausgewählt. Dieses Modell kann dann mit Bildern aus Street View aktualisiert werden.</p>
<p>Quelle Googlewatchblog: <a href="http://www.googlewatchblog.de/2010/08/25/building-maker-mit-street-view/">http://www.googlewatchblog.de/2010/08/25/building-maker-mit-street-view/</a></p>
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		<title>Dreidimensionale Kinderbücher: Bilder werden zu interaktiven 3D-Modellen</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/24/dreidimensionale-kinderbucher-bilder-werden-zu-interaktiven-3d-modellen/</link>
		<comments>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/24/dreidimensionale-kinderbucher-bilder-werden-zu-interaktiven-3d-modellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[witziges in 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Verlag Carlton hat eine Kinderbuchreihe herausgebracht, die mit dreidimensionalen Elementen aus der so genannten Augmented Reality arbeitet. Mit Unterstützung einer Webcam werden am Bildschirm die Bilderbuchfiguren zum Leben erweckt. Augmented Reality bedeutet, dass sich reale und und virtuelle Welten vermischen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Verlag Carlton hat eine Kinderbuchreihe herausgebracht, die mit dreidimensionalen Elementen aus der so genannten Augmented Reality arbeitet. Mit Unterstützung einer Webcam werden am Bildschirm die Bilderbuchfiguren zum Leben erweckt. Augmented Reality bedeutet, dass sich reale und und virtuelle Welten vermischen &#8211; bei den 3D-Kinderbüchern sind dies das Buch in den Händen des Kindes &#8211; und der Bildschirm, auf dem sich die Animationen abspielen.<br />
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<p>Die ersten drei Bücher der Reihe handeln von Dinosauriern, von Feen und Weihnachten. Beim Dinosaurier-Buch stapft auf Seite 42 ein imposanter Tyrannosaurus Rex über den Bildschirm, wenn das Buch vor die Webcam gehalten wird. Neben der realistischen 3D-Animation ertönt ohrenbetäubendes Gebrüll des urzeitlichen Raubtieres.</p>
<p>Augmented Reality („erweiterte Realität“) wird ermöglicht durch die Spezialsoftware D‘Fusion, ein Produkt der französischen Firma Total Immersion. Diese Software muss im Rechner installiert werden, um die 3D-Videostreams abspielen zu können. D‘Fusion erkennt die Buchstaben und spielt die passenden 3D-Animationen ab. In Zukunft sollen sich die dreidimensionalen Effekte auch per Sprachkommando steuern lassen.</p>
<p>Quelle zdnet.de <a href="http://www.zdnet.de/news/lebensart_lifestyle_digital_britischer_verlag_praesentiert_kinderbuecher_in_3d_story-39001025-41536558-1.htm" target="_blank">http://www.zdnet.de</a></p>
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		<title>Architekturstudenten der TU Darmstadt visualisieren Synagogen als 3D-Animation</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/19/architekturstudenten-der-tu-darmstadt-visualisieren-synagogen-als-3d-animation/</link>
		<comments>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/19/architekturstudenten-der-tu-darmstadt-visualisieren-synagogen-als-3d-animation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[3D Gebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit 1995 konstruieren Studenten und Mitarbeiter des Fachbereichs Architektur an der Technischen Universität Darmstadt Synagogen aus 15 deutschen Städten, die im Nationalsozialismus zerstört wurden. Die erste Ausstellung mit den dreidimensionalen Simulationen war im Jahr 2000 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 1995 konstruieren Studenten und Mitarbeiter des Fachbereichs Architektur an der Technischen Universität Darmstadt Synagogen aus 15 deutschen Städten, die im Nationalsozialismus zerstört wurden. Die erste Ausstellung mit den dreidimensionalen Simulationen war im Jahr 2000 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.</p>
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</script><img class="alignnone" title="Synagoge Dortmund - Bild: cad.architektur.tu-darmstadt.de" src="http://www.cad.architektur.tu-darmstadt.de/synagogen/inter/Dortmund/img046.jpg" alt="" width="461" height="346" /></p>
<p>Zurzeit ist das Ergebnis der Arbeit von über 60 Studenten in Tel Aviv zu bewundern, ab Ende August 2010 unter dem Titel „Synagogen in Deutschland – eine virtuelle Rekonstruktion“ in den USA. Erste Station ist das Holocaust Memorial Center in Farmington Hills bei Detroit, wo die Ausstellung am 29. August eröffnet wird.</p>
<p>Gezeigt werden nicht nur die 3D-Darstellungen der Bauten, es werden auch weitere Informationen rund um die Zerstörung der Synagogen gegeben. Die Präsentation dokumentiert die zunehmend judenfeindlichen Verordnungen von 1933 bis 1938 – dem Jahr, in dem die Synagogen in der Reichspogromnacht am 9./10. November vernichtet wurden.<br />
Es werden Fotos der zerstörten Bauwerke gezeigt und Informationen über die Geschichte jüdischer Sakralbauten gegeben.</p>
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<p>Den Mittelpunkt der Ausstellungen bilden jedoch die 3D-Konstruktionen. Synagogen aus Berlin, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Hannover, Köln, Langen, Leipzig und München wurden als großformatige, dreidimensionale CAD-Projektionen visualisiert. Die wundervollen Bauwerke können von außen und innen betrachtet werden. Auch die Arbeitsprozesse der Rekonstruktionen werden präsentiert.</p>
<p>1994 ging die Initiative, deutsche Synagogen zumindest virtuell wieder aufzubauen, von Studenten und Dozenten des Fachgebietes „Informations- und Kommunikationstechnologie in der Architektur (IKA)&#8221; aus. Anlass war der Brandanschlag auf die Lübecker Synagoge. Die Projektleiter Professor Manfred Koob und Marc Grellert wollen mit dem Projekt an die bauhistorische Bedeutung der Synagogen erinnern. Ergänzt wird die Arbeit an den Rekonstruktionen durch ein interaktives öffentliches Internetarchiv, das Informationen über 2200 deutsche und österreichische Synagogen enthält. Internetnutzer können weltweit Kommentare, Bilder, Links und Zeitzeugenberichte hinzufügen.</p>
<p>Quelle: Frankfurter Rundschau <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/campus/begehbare-erinnerungen/-/4491992/4553432/-/index.html">http://www.fr-online.de/frankfurt/campus/begehbare-erinnerungen/-/4491992/4553432/-/index.html</a></p>
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		<item>
		<title>„If buildigs coud talk“ 3D-Architekturvideo von Wim Wenders</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/03/%e2%80%9eif-buildigs-coud-talk%e2%80%9c-3d-architekturvideo-von-wim-wenders/</link>
		<comments>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/08/03/%e2%80%9eif-buildigs-coud-talk%e2%80%9c-3d-architekturvideo-von-wim-wenders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3d film]]></category>
		<category><![CDATA[3D Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[3D Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bekannte Regisseur Wim Wenders arbeitet zurzeit an einer 3D-Videoinstallation, die auf der Architektur-Biennale 2010 in Venedig gezeigt wird. Die dreidimensionale Stereo-Videoinstallation „If buildings coud talk“ setzt sich mit einem futuristischen Gebäude auseinander, das die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa, die zusammen das Architekturbüro Sanaa betreiben, entworfen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte Regisseur Wim Wenders arbeitet zurzeit an einer 3D-Videoinstallation, die auf der Architektur-Biennale 2010 in Venedig gezeigt wird. Die dreidimensionale Stereo-Videoinstallation „If buildings coud talk“ setzt sich mit einem futuristischen Gebäude auseinander, das die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa, die zusammen das Architekturbüro Sanaa betreiben, entworfen haben.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</script><img class="alignnone" title="Setfoto von den Dreharbeiten zu »If buildings could talk«: Alain Derobe, Thierry Pouffary, Jörg Widmer (Steadicam), Kazuyo Sejima, Wim Wenders, Ryue Nishizawa." src="http://media2.film-tv-video.de/pics/B_0710_Wenders_3D_53b5ac1247.jpg" alt="" width="456" height="263" /></p>
<p>Das Architekturbüro Saana wurde in diesem Jahr mit dem Pritzker-Architekturpreis ausgezeichnet. Außerdem ist Kazuyo Sejima die Kuratorin der diesjährigen Architektur-Biennale. Das Thema in diesem Jahr lautet: &#8220;People Meet In Architecture&#8221;.</p>
<p>Mittelpunkt der 3D-Video-Installation ist das vor kurzem eröffnete Rolex Learning Center der ETH Lausanne (EPFL). Das großflächige Gebäude, das nach 30 Monaten Bauzeit seiner Bestimmung übergeben werden konnte, beinhaltet Bibliothek, Arbeitsplätze, Restaurants und ein Auditorium für 600 Personen. Allein die Bühne des Auditoriums im Stil eines Amphitheaters misst 310 Quadratmeter. Das Auditorium kann für Konferenzen, Vorlesungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.</p>
<p><img alt="" src="http://stereotec.com/images/wenders_web.jpg" title="WIM WENDERS SHOT WITH A STEREOTEC RIG" class="alignnone" width="200" height="246" /><br />
Das Rolex Learning Center ist architektonisch höchst interessant. Im gewaltigen Dach, das sich über die komplette Anlage wellt, haben die beiden Architekten vierzehn Patios eingelassen &#8211; in unterschiedlicher Größe und Form. Das Gebäude dient zwar hauptsächlich den Studenten als Lern- und Aufenthaltsbereich &#8211; steht aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.</p>
<p>Wim Wenders will bei seiner Installation die Frage aufwerfen, auf welche Art Gebäude mit ihren Nutzern kommunizieren. „If buildings coud talk“ wird von Neue Road Movies produziert und auf der Architektur-Biennale 2010 in Venedig im Zeitraum vom 29. August bis 22. November 2010 gezeigt.</p>
<p>Quelle: Film-TV-Video &#8211; <a href="http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M5dcc660eac8.html">http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M5dcc660eac8.html</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Vermessung der Erde in 3D &#8211; „Tandem-X“ wird genaues Bild der Oberfläche liefern</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/06/23/vermessung-der-erde-in-3d-%e2%80%9etandem-x%e2%80%9c-wird-genaues-bild-der-oberflache-liefern/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3d earth]]></category>
		<category><![CDATA[3D Geo]]></category>
		<category><![CDATA[3D Navigationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Städteplanung, Geländenutzung, Umweltschutz oder Bergwacht - das deutsche Satelliten-Programm zur dreidimensionalen Vermessung der Erde wird für viele Experten ein Gewinn sein - auch für Architekten und Bauingenieure. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Städteplanung, Geländenutzung, Umweltschutz oder Bergwacht &#8211; das deutsche Satelliten-Programm zur dreidimensionalen Vermessung der Erde wird für viele Experten ein Gewinn sein &#8211; auch für Architekten und Bauingenieure. Am Montag, den 21. Juni 2010, startete der Radarsatellit „Tandem-X“ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All. Drei Jahre wird der Satellit gemeinsam mit dem baugleichen Satellit  „Tandem-X“ die Erde umkreisen und dabei Daten von der Erdoberfläche liefern &#8211; für ein einzigartig detaillgetreues 3D-Modell.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</script></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 390px"><img class=" " title="TanDEM-X und TerraSAR-X" src="http://www.dlr.de/Portaldata/64/Resources/images/tandem_x/tandem_x_380.jpg" alt="TanDEM-X und TerraSAR-X fliegen in Formation im Weltall und erstellen ein hochgenaues globales Höhenmodell." width="380" height="190" /><p class="wp-caption-text">TanDEM-X und TerraSAR-X fliegen in Formation im Weltall und erstellen ein hochgenaues globales Höhenmodell. Bild: DLR</p></div>
<p>Das digitale 3D-Modell wird eine Genauigkeit von drei bis fünf Metern aufweisen, 150 Millionen Quadratkilometer Erdoberfläche werden so erstmals lückenlos aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Träger des deutschen Satellitenprogramms sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Sitz in Oberpfaffenhofen und die Firma Astrium aus Friedrichshafen. Es handelt sich bei dem innovativen Programm um ein „Public Private Partnership“ Projekt.</p>
<p>Terrasar-X ist schon seit 2007 dabei, Daten aus dem All zu senden, nun fliegen beide Satelliten eng nebeneinander und sammeln Daten: in einer Höhe von 514 Kilometern und mit 28.000 Kilometern in der Stunde. Schon in drei Jahren soll das 3D-Modell der Erdoberfläche ohne Brüche und regionale Grenzen komplett verfügbar sein.</p>
<p>Bisher gibt es tatsächlich nur lückenhafte oder grobe Höhenmodelle von der Erde. Die Tandem-X-Mission wird laut Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender der DLR, „die deutsche Kompetenz in der satellitengestützten Radartechnik“ zeigen. Die gewonnenen Daten sind ausgesprochen nützlich. So konnten genaue Satellitenbilder beim Erdbeben auf Haiti den Ausmaß der Katastrophe dokumentieren und offene Zufahrtswege identifiziert werden, die die Bergung von Überlebenden erleichterten.</p>
<p>Doch auch die kommerzielle Nutzung der dreidimensionalen Daten wird angestrebt. Gerade in der Werbung können Panoramabilder von Projekten (z.B. auch dreidimensionale Modelle von Bauwerken) große Dienste leisten &#8211; auf Wunsch mit Anflug aus dem All&#8230;</p>
<p>Quelle: Mitteldeutsche Zeitung <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277098424219&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=987490165154&amp;listid=994342720546">http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277098424219&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=987490165154&amp;listid=994342720546</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimediale 3D-Visualisierung des Lufthansa A380-Airbus &#8211; ein Erlebnis!</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/05/20/multimediale-3d-visualisierung-des-lufthansa-a380-airbus-ein-erlebnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3d flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[a 380]]></category>
		<category><![CDATA[lufthansa]]></category>

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		<description><![CDATA[3D-Animationen und -Inszenierungen breiten sich in Höchstgeschwindigkeit über alle Branchen hinweg aus. Nicht nur Gebäude und Landschaften, auch Großraumflugzeuge eignen sich für interaktive Erlebnisführungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Animationen und -Inszenierungen breiten sich in Höchstgeschwindigkeit über alle Branchen hinweg aus. Nicht nur Gebäude und Landschaften, auch Großraumflugzeuge eignen sich für interaktive Erlebnisführungen.</p>
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<p>So hat die Lufthansa zur Vorstellung ihres ersten A380-Airbus eine aufwändige Werbekampagne ins Leben gerufen, bei der auf der A380 Website 3D-Kamerafahrten und dreidimensionale Simulationen den Besucher zu einer Entdeckungsreise einladen, von der Technik über den Flug, von der Innenraumbesichtigung bis zur Landung.</p>
<p>Nutzer und zukünftige Passagiere können das Flugzeug virtuell umkreisen und den Innenraum der Maschine besichtigen. Ob die neu gestaltete Economy Class, Business Class oder First Class &#8211; die Inszenierung erlaubt Entdeckungstouren zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten. Der User erlebt und erfährt das Interieur, als wäre er tatsächlich an Bord. Man kann das Inglight Entertainment ausprobieren und den Sitz verstellen.</p>
<p>An verschiedenen Punkten erfährt der Interessierte mehr zum jeweiligen Thema und erlebt auf diese Weise eine virtuelle privilegierte Führung &#8211; begleitet von leisen Maschinengeräuschen, die das Erleben noch realistischer werden lassen, ohne zu stören.</p>
<p>Möglich wird die virtuelle Vorstellung durch 3D-Technologien. Zunächst wurde eine Parallaxe (3D-Umgebung) nachgebildet. In den letzten Phasen wird die Parallaxe schließlich zur realen 3D-Umgebung. Die Lufthansa hat zum ersten Mal diese Technologien für die Webspecials verwenden lassen.</p>
<p>Die Wiesbadener Kreativagentur Scholz &amp; Volkmer haben mit Unterstützung von Pixomondo Studios und Mo Postproduction aus Frankfurt den hochwertigen Webauftritt erstellt. Ebenfalls beteiligt waren die Agenturen Pixelpark und Wundermann.</p>
<p>Quelle: medienhandbuch <a href="http://www.medienhandbuch.de/news/scholz-volkmer-stellt-die-lufthansa-a380-multimedial-vor-37924.html">http://www.medienhandbuch.de/news/scholz-volkmer-stellt-die-lufthansa-a380-multimedial-vor-37924.html</a><br />
A380 Lufthansa &#8211; Erleben: <a href="http://a380.lufthansa.com/VIRTUALTOUR/#/DE/DE/EXPERIENCE/HANGAR">http://a380.lufthansa.com/VIRTUALTOUR/#/DE/DE/EXPERIENCE/HANGAR</a><br />
und hier der Link zur Erlebnis-Landung: <a href="http://a380.lufthansa.com/VIRTUALTOUR/#/DE/DE/EXPERIENCE/LANDING">http://a380.lufthansa.com/VIRTUALTOUR/#/DE/DE/EXPERIENCE/LANDING</a></p>
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		<title>3D in der Kartographie: vom 3D-Modell zur dreidimensionalen Landkarte</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/05/10/3d-in-der-kartographie-vom-3d-modell-zur-dreidimensionalen-landkarte/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3d Karten]]></category>
		<category><![CDATA[3D Stadtplan]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Start-Up-Unternehmen MBM Systems aus Dresden hat eine interessante Nische entdeckt: dank optischer Täuschung produzieren die beiden Firmeninhaber dreidimensionale Papierlandkarten und weitere 3D-Printprodukte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Start-Up-Unternehmen MBM Systems aus Dresden hat eine interessante Nische entdeckt: dank optischer Täuschung produzieren die beiden Firmeninhaber dreidimensionale Papierlandkarten und weitere 3D-Printprodukte.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<div class="wp-caption alignnone" style="width: 311px"><img title="(c) mbmSystems GmbH" src="http://shop.mbmsystems.de/images/product_images/popup_images/477_0.gif" alt="" width="301" height="195" /><p class="wp-caption-text">(c) mbmSystems GmbH</p></div>
<p>Wenn Thomas Gründermann und Alexander Haun ihre Produkte auf einer Messe präsentieren, ist der Stand dicht umlagert. Messe-Besucher sind immer wieder verblüfft über die erstaunlichen Tiefenwirkungen bei den Landkarten, die MBM Systems herstellt.</p>
<p>Gründermann: „Bis zu 20 Zentimeter Tiefenwirkung können wir mit unserer Technik erzeugen, und das ganz ohne Hilfsmittel wie Speziallicht oder 3D-Brillen.“  Möglich wird der 3D-Effekt durch Lentikulartechnik.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 311px"><img title="(c) MBMSystems GmbH" src="http://shop.mbmsystems.de/images/product_images/popup_images/472_0.gif" alt="" width="301" height="195" /><p class="wp-caption-text">(c) mbmSystems GmbH</p></div>
<p>Bei dieser Technik werden mehrere Perspektiven einer Landschaft oder eines Objekts in winzigen Streifen abwechselnd auf eine Spezialfolie aus winzigen Kunststofflinsen gedruckt. Rechtes und linkes Auge des Betrachters sehen unterschiedliche Perspektiven, da die Linsen das Licht in verschiedene Richtungen streuen. So wird eine optische Täuschung erzeugt, es entsteht der Eindruck räumlicher Tiefe.</p>
<p>Entwickelt wurde die Lentikulartechnik schon Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Produkte nannten sich zunächst „Stereobilder“. In den 80er-Jahren wurden so genannte „Wackelbilder“ modern, die je nach Blickwinkel zwei Bilder abwechselnd zeigten.</p>
<p>Für eine Umsetzung in der Kartografie war die Voraussetzung, dass es 3D-Modelle für die Landschaften gibt. Im Jahr 2000 wurde fast die gesamte Erdoberfläche von der US-Weltraumbehörde NASA vermessen, die Grundlagen für eine Karten 3D-Darstellung sind geschaffen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 197px"><img title="(c) MBMSystems GmbH" src="http://shop.mbmsystems.de/images/product_images/popup_images/39_0.gif" alt="" width="187" height="401" /><p class="wp-caption-text">(c) mbmSystems GmbH</p></div>
<p>Für die Mars-Express-Mission vom Deutschten Zentrum für Luft- und Raumfahrt erhalten Dresdner Wissenschaftler am Institut für Kartografie den Auftrag, Techniken zur 3D-Darstellung von Landschaften zu entwickeln.</p>
<p>Thomas Gründermann ist mit im Team der Forscher, die zwei Jahre lang mit Algorithmen und Drucktechniken experimentieren, um maximale Tiefenwirkung und Präzision zu erreichen. Doch erst als sich Gründerman und Alexander Haun kennen lernen, wird die Technik zur Geschäftsidee.</p>
<p>Zum Startup-Beginn erhalten die beiden Inhaber 150.000 Euro vom ERP-Startfonds. Doch trotz der Begeisterung der das Produkt verläuft der Geschäftsstart schleppend. In einer zweiten Finanzierungsrunde werden über den High-Tech-Gründerfonds 2007 weitere 500.000 Euro in das Projekt finanziert.</p>
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<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img title="(c) MBMSystems GmbH" src="http://shop.mbmsystems.de/images/product_images/popup_images/1_0.gif" alt="Deutschlandkarte mit 3D-Effekt" width="400" height="533" /><p class="wp-caption-text">(c) mbmSystems GmbH</p></div>
<p>Den Durchbruch erzielen die Gründer erstaunlicherweise durch 3D-Motive im Postkartenformat. Am meisten Umsatz bringen 3D-Postkarten von der Erde und von unserem Planetensystem. Heute hat die Firma MBM Systems 14 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr konnten 1,4 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet werden, für 2010 erwarten die Inhaber schwarze Zahlen.</p>
<p>Der wichtigste Vertriebsweg für die dreidimensionalen Landkarten liegt weiterhin bei deutschen Publikumsmessen, doch auch der internationale Markt wird jetzt angegangen: zunächst steht Großbritannien im Fokus, es folgen USA und Asien.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/3-d-technik-zwei-sachsen-setzen-alles-auf-eine-karte;2574837;0">Handelsblatt</a></p>
<p>MBMSystems: <a href="http://www.mbmsystems.de/">hier klicken</a></p>
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		<title>Wie virales Marketing für Architekten funktioniert. Sight3D &#8211; neue Helden!</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/04/05/wie-virales-marketing-fur-architekten-funktioniert-sight3d-neue-helden/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3d marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[virale marketing]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[3D-Visualisierungen verändern die Werbewelt - auch und gerade in der Architektur
„Wer nicht wirbt, der stirbt“ - ein altgedientes Business-Sprichwort erlangt neue Bedeutung  durch die faszinierenden Möglichkeiten, die sich über das Internet anbieten:
Web 2.0 ist in aller Munde, und gerade in der Architektur kann mit verblüffenden interaktiven Animationen, dreidimensionalen Räumen und fotorealistischen Visualisierungen ein virales Marketing in Gang gesetzt werden, das Kunden fesselt und zum Stauen bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Visualisierungen verändern die Werbewelt &#8211; auch und gerade in der Architektur</p>
<p>„Wer nicht wirbt, der stirbt“ &#8211; ein altgedientes Business-Sprichwort erlangt neue Bedeutung  durch die faszinierenden Möglichkeiten, die sich über das Internet anbieten:</p>
<p>Web 2.0 ist in aller Munde, und gerade in der Architektur kann mit verblüffenden interaktiven Animationen, dreidimensionalen Räumen und fotorealistischen Visualisierungen ein virales Marketing in Gang gesetzt werden, das Kunden fesselt und zum Stauen bringt.</p>
<p>Was steckt also hinter dem Begriff „virales Marketing“ und wie können gerade Architekten diese neue Werbeform für sich nutzen, ohne gegen das Werbeverbot zu verstoßen?</p>
<p>Mit viralem Marketing bezeichnet man die „Mund-zu-Mund-Propaganda“ über das Internet &#8211; also über eMails, Plattformen, Blogs, Newsletter und Social Communitys wie Twitter. Für eine erfolgreiche „virale“ Verbreitung im Netz braucht man eine pfiffige Werbe-Botschaft, die sich in die Erinnerung einbrennt und die einlädt zum Teilen und Weitersagen. </p>
<p>Architekten haben nur eingeschränkte Möglichkeiten, für sich und ihre Leistungen zu werben &#8211; um so bedeutender sind fotorealistische 3D-Projekt-Visualisierungen, die magnetisch anziehen, weil sie durch ihre einzigartige Qualität überzeugen.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten bieten lustige Videos oder überzogene Verfremdungen von Realen Geschehnissen. Aber auch ganz ernste Themen, wie Umweltverschmutzung, die eine Architekt/in mit seiner/ihrer Architektur ganz alleine besiegt und so den Planeten vom Untergang bewahrt, können zu diesem Zweck benutzt werden.</p>
<p>Die Kosten sind geringer als man dankt. Oft reicht ein einfaches Homevideo, das mit einer digitalen Handkamera aufgenommen ist oder eine kleine Keynote/PowerPoint &#8211; Präsentation, die als PDF der Online-Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Die Botschaft ist wichtiger als das Medium.</p>
<p>Bitte nicht vergessen neben der Botschaft auch den Weg zum Urheber aufzuzeigen. Dies kann mit einem versteckten Logo, was der Betrachter erst auf dem zweiten Blick entdeckt oder aber mit einem großen Link auf der letzten Folio/im letzten Bild des Videos erfolgen. Wobei hier wieder auf das Werbeverbot geachtet werden sollte. Also bitte nur &#8220;Kontaktdaten&#8221; und nicht &#8220;Hier Informieren anfordern&#8221;-Button einbinden.</p>
<p>Damit das erstellte Werk auch leicht verteilt werden kann, sollten Sie Möglichkeiten zum einbinden bereitstellen. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verbreitung per E-Mail oder das Freigeben des Linkes auf einem Sozialen Netzwerkes wie z.B. Facebook, StudiVZ oder MySpace.</p>
<p>Damit Sie eine Vorstellung der Möglichkeiten bekommen, hier ein Beispiel unserer eigenen Internetplattform <a href="http://sight3d.com">Sight3D</a>:<br />
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Sight3D ist ein Projekt des Visualisierungs-Büros <a href="http://www.visualtektur.de">visualtektur</a>, das sich seit dem Start Anfang 2010 exponentiell verbreitet. </p>
<p>Ob über Wikipedia, YouTube, Twitter oder Facebook: das faszinierende internationale Architekturarchiv <a href="http://sight3d.com">Sight3D</a>, die Sehenswürdigkeiten mit allen relevanten Informationen bereitstellt, dreidimensional interaktiv visualisiert &#8211; frei einzubetten wie YouTube-Videos &#8211; wird weitergereicht und wächst täglich! </p>
<p>Viel Glück mit Ihren Ideen und sollten Sie Fragen haben, <a href="http://www.visualtektur.de">wir helfen Ihnen gerne weiter.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aura zeigt warum 3D Gebäude immer wichtiger werden</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/03/09/aura-zeigt-warum-3d-gebaude-immer-wichtiger-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Hotelbesitzer und Vermarkter von POIs (Points of Interest‘s) setzen auf 3D-Visualisierungen. Nun wurde auf der Cebit ein erweitertes 3D-Navigationssystem vorgestellt, das die dreidimensionale Präsentation noch attraktiver macht: AURA für iPhone und weitere Smartphones.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Hotelbesitzer und Vermarkter von POIs (Points of Interest‘s) setzen auf 3D-Visualisierungen. Nun wurde auf der Cebit ein erweitertes 3D-Navigationssystem vorgestellt, das die dreidimensionale Präsentation noch attraktiver macht: AURA für iPhone und weitere Smartphones.</p>
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<p>AURA ist eine neue Navigationssoftware für das iPhone, für Google Android und Windows Moblie 7. AURA hat das systemübergreifende Kartenmaterial von Tele Atlas um einen 3D-Modus erweitert. Gebäude werden in 3D dargestellt, aber auch Brücken, Tunnel, Unterführungen und Landschaften. </p>
<p>Sygics AURA bietet zudem auch einen Fahrspurassistenten und andere Sicherheitsfeatures. Verkehrszeichen werden eingeblendet, Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Ein Blitzwarner gehört auch zum Programm.</p>
<p>Für viele Points-of-Interests stehen über Wikipedia zusätzliche Informationen zur Verfügung. Der Nutzer kann sich über Sehenswürdigkeiten informieren oder sich Kontaktdaten zu Restaurants und Hotels einblenden lassen.</p>
<p>Laut Sygic unterstützt das AURA-Tool auch Restaurant-Empfehlungen und Online-Dienste wie Wettervorhersagen und Verkehrsinformationen. Die Daten erhält das Handy übers mobile Internet, zum Beispiel über UMTS oder über WLAN-Verbindungen.</p>
<p>Auf der Cebit stellte Sygic das mobile Navigationssystem vor. Es soll in Kürze auf dem Markt sein. Über den genauen Termin und die Preise liegen noch keine genauen Informationen vor.</p>
<p>Quelle Pocketnavigation <a href="http://www.pocketnavigation.de/news/view_2035__sygic-setzt-mit-aura-auf-eine-erweiterte-3d-navigation/1.1.88.html">http://www.pocketnavigation.de/news/view_2035__sygic-setzt-mit-aura-auf-eine-erweiterte-3d-navigation/1.1.88.html</a></p>
<p>YouTube Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b09TW0r-gtM&#038;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=b09TW0r-gtM&#038;feature=player_embedded</a></p>
<p><strong>Dienstleister für hochwertige 3D Gebäude:</strong> <a href="http://www.visualtektur.de/4.html">Hier klicken!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Animiertes Video: Architektur trifft Fotografie „The Third &amp; The Seventh“</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/02/24/animiertes-video-architektur-trifft-fotografie-the-third-the-seventh/</link>
		<comments>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/02/24/animiertes-video-architektur-trifft-fotografie-the-third-the-seventh/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[visualtektur.]]></category>
		<category><![CDATA[3D Video]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[architekturvisualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein visuelles Highlight für Architekten und Fotografen ist das Animations-Video „The Third &#038; The Seventh“ von Alex Roman. Die Symphonie aus Sound Design, Licht und Schatten, Farben und Brennweiten vereinigt in hunderten von Szenen die Schönheit von Architektur mit der Harmonie der Fotokunst. Dabei ist dieses Video komplett am Computer entstanden - nicht eine Szene ist der Realität entnommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein visuelles Highlight für Architekten und Fotografen ist das Animations-Video „The Third &#038; The Seventh“ von Alex Roman. Die Symphonie aus Sound Design, Licht und Schatten, Farben und Brennweiten vereinigt in hunderten von Szenen die Schönheit von Architektur mit der Harmonie der Fotokunst. Dabei ist dieses Video komplett am Computer entstanden &#8211; nicht eine Szene ist der Realität entnommen.<br />
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<p><a href="http://vimeo.com/7809605">The Third &#038; The Seventh</a> from <a href="http://vimeo.com/user1337612">Alex Roman</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Dieses Kunstwerk aus Animation und Musik macht eindrücklich deutlich, welche Faszination fotorealistische Visualisierungen entwickeln können. Gerade in der Architektur ist es von besonderer Bedeutung, schwer erklärbare Modelle in emotionale Bilder zu übersetzen, die den Betrachter mitreißen und die ihn einladen, eigene Träume und Visionen in die gestalterischen Möglichkeiten einfließen zu lassen.</p>
<p>Video: <a href="http://vimeo.com/7809605">http://vimeo.com/7809605</a></p>
<p>Website: <a href="http://www.thirdseventh.com/">http://www.thirdseventh.com/</a></p>
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