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	<title>3D Magazin für Architektur</title>
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	<description>dreidimensionale News</description>
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			<item>
		<title>Mit XML3D wird der Browser 3D-Fähig</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/03/09/mit-xml3d-wird-der-browser-3d-fahig/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[WEB 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Internet]]></category>
		<category><![CDATA[3D Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cebit hat auch in diesem Jahr wieder wichtige Errungenschaften zu Tage gefördert. Gerade für die Architektur und Stadtplanung ist die neue Technologie XML3D interessant, die dabei Unterstützung leistet, 3D-Visualisierungen direkt in die Website einzubetten. Web-Entwickler und Designer können mit nur geringem Aufwand XML3D für 3D-Inhalte verwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>XML3D &#8211; 3D-Grafiken mit geringem Aufwand in Internetseiten integrieren</p>
<p>Die Cebit hat auch in diesem Jahr wieder wichtige Errungenschaften zu Tage gefördert. Gerade für die Architektur und Stadtplanung ist die neue Technologie XML3D interessant, die dabei Unterstützung leistet, 3D-Visualisierungen direkt in die Website einzubetten. Web-Entwickler und Designer können mit nur geringem Aufwand XML3D für 3D-Inhalte verwenden.<br />
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<div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/2911/demonstration-xml3d-echtzeit-raytracing-im-browser-auf-der-cebit-2010.html">Video: Demonstration &#8211; XML3D, Echtzeit-Raytracing im Browser auf der Cebit 2010</a>&nbsp;(1:51)</div>
<p>Professor Dr. Philipp Slusallek vom neugegründeten Intel Visual Computing Institute an der Universitt des Saarlandes stellte im Future Parc die Forschungsergebnisse vor. XML3D ist keine Software, sondern ein neuer Standard in Ergänzung für das lang bekannte HTML.</p>
<p>3D-Objekte können mit XML3D direkt in eine Website programmiert werden, es ist aber auch möglich, die Inhalte extern durch JavaScript oder AJAX einzubinden bzw. zu erweitern.</p>
<p>XML3D läuft in modifizierter Form auf Frefox und auf Webkit. Webkit ist eine Engine, die für Apples Safari und Google Chrome die Grundlage liefert.<br />
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<p>Die Technik basiert auf bekannten Webtechnologien und ist für Webentwickler und Designer leicht erlernbar. Das Design soll eine nahtlose Integration in HTML und XHTML erlauben, so dass keine Plugins erforderlich sind. Vom Browser gerenderte HTML-Elemente können in die 3D-Grafiken integriert werden.</p>
<p>Auf der Cebit wurde XML3D in Halle 9, Stand B 43, vorgeführt. Gezeigt wurden Anwendungen aus der Architektur, der Stadtplanung, aus Geschichte und Produktvermarktung. </p>
<p>Quelle Golem: <a href="http://www.golem.de/1003/73645.html">http://www.golem.de/1003/73645.html</a></p>
<p><strong>Dienstleister für hochwertige 3D Gebäude:</strong> <a href="http://www.visualtektur.de/4.html">Hier klicken!</a></p>
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		<title>Aura zeigt warum 3D Gebäude immer wichtiger werden</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/03/09/aura-zeigt-warum-3d-gebaude-immer-wichtiger-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Hotelbesitzer und Vermarkter von POIs (Points of Interest‘s) setzen auf 3D-Visualisierungen. Nun wurde auf der Cebit ein erweitertes 3D-Navigationssystem vorgestellt, das die dreidimensionale Präsentation noch attraktiver macht: AURA für iPhone und weitere Smartphones.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Hotelbesitzer und Vermarkter von POIs (Points of Interest‘s) setzen auf 3D-Visualisierungen. Nun wurde auf der Cebit ein erweitertes 3D-Navigationssystem vorgestellt, das die dreidimensionale Präsentation noch attraktiver macht: AURA für iPhone und weitere Smartphones.</p>
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<p>AURA ist eine neue Navigationssoftware für das iPhone, für Google Android und Windows Moblie 7. AURA hat das systemübergreifende Kartenmaterial von Tele Atlas um einen 3D-Modus erweitert. Gebäude werden in 3D dargestellt, aber auch Brücken, Tunnel, Unterführungen und Landschaften. </p>
<p>Sygics AURA bietet zudem auch einen Fahrspurassistenten und andere Sicherheitsfeatures. Verkehrszeichen werden eingeblendet, Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Ein Blitzwarner gehört auch zum Programm.</p>
<p>Für viele Points-of-Interests stehen über Wikipedia zusätzliche Informationen zur Verfügung. Der Nutzer kann sich über Sehenswürdigkeiten informieren oder sich Kontaktdaten zu Restaurants und Hotels einblenden lassen.</p>
<p>Laut Sygic unterstützt das AURA-Tool auch Restaurant-Empfehlungen und Online-Dienste wie Wettervorhersagen und Verkehrsinformationen. Die Daten erhält das Handy übers mobile Internet, zum Beispiel über UMTS oder über WLAN-Verbindungen.</p>
<p>Auf der Cebit stellte Sygic das mobile Navigationssystem vor. Es soll in Kürze auf dem Markt sein. Über den genauen Termin und die Preise liegen noch keine genauen Informationen vor.</p>
<p>Quelle Pocketnavigation <a href="http://www.pocketnavigation.de/news/view_2035__sygic-setzt-mit-aura-auf-eine-erweiterte-3d-navigation/1.1.88.html">http://www.pocketnavigation.de/news/view_2035__sygic-setzt-mit-aura-auf-eine-erweiterte-3d-navigation/1.1.88.html</a></p>
<p>YouTube Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b09TW0r-gtM&#038;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=b09TW0r-gtM&#038;feature=player_embedded</a></p>
<p><strong>Dienstleister für hochwertige 3D Gebäude:</strong> <a href="http://www.visualtektur.de/4.html">Hier klicken!</a></p>
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		<title>Kulturhauptstadt 2010 &#8211; Geodaten und 3D-Visualisierungen auf Google Earth</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/03/04/kulturhauptstadt-2010-geodaten-und-3d-visualisierungen-auf-google-earth/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[WEB 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[3D Geo]]></category>
		<category><![CDATA[3D Model]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Kommunalarchäologien haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam mit der Universität Bochum ein archäologisches Projekt virtuell zu realisieren: Dortmund, Essen und Dortmund zeigen auf Google Earth historische Stätten in dreidimensionalen Rekonstruktionen. Denn lange bevor das Ruhrgebiet „Ruhrgebiet“ hieß, gab es zwischen Ruhr und Rhein blühende Landschaften und beste Siedlungsbedingungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Drei Kommunalarchäologien haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam mit der Universität Bochum ein archäologisches Projekt virtuell zu realisieren: Dortmund, Essen und Dortmund zeigen auf Google Earth historische Stätten in dreidimensionalen Rekonstruktionen. Denn lange bevor das Ruhrgebiet „Ruhrgebiet“ hieß, gab es zwischen Ruhr und Rhein blühende Landschaften und beste Siedlungsbedingungen.</p>
<p>Die Dortmunder Stadtarchäologen wählten den Blick auf die steinzeitliche Kulturlandschaft am Oespeler Bach in Dortmund. Die Duisburger Kollegen visualisierten den mittelalterlichen Duisburger Stadtkern. Essen zeigen eine 3D-Darstellung aus der Neuzeit: die Krupp-Hauptverwaltung, die schon vor langer Zeit abgerissen wurde.</p>
<p>Das gemeinsame Ziel der Stadtarchäologen ist es, die historischen Fakten aus der Region mit neuen Daten zu bereichern und das Interesse an Geschichte zu beleben. Dafür verzichten sie bewusst auf spektakuläre Effekte und Zugaben wie Menschen, Tiere, spielerische Attribute. Die 3D-Visualisierungen sind wissenschaftlich stimmig und beruhen auf zahlreichen Geodaten.</p>
<p>Da, wo die Archäologen auf dürftiges Material zurückgreifen mussten, bleibt die Darstellung schematisch &#8211; der Betrachter kann sich also wirklich darauf verlassen, dass die Visualisierungen historisch korrekt wiedergegeben werden.</p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.ruhrzeiten.de">www.ruhrzeiten.de</a> sind die Datensätze des Entwicklungsteams zu finden. Mit diesen Daten und dem kostenlosen Tool „Google Earth“ lassen sich die Landschaften und Räume studieren. Die Ansichten machen auf jeden Fall deutlich, dass das Ruhegebiet eine äußerst lebhafte Region war &#8211; schon lange, bevor Kohle und Stahl den Raum eroberten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Animiertes Video: Architektur trifft Fotografie „The Third &amp; The Seventh“</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/02/24/animiertes-video-architektur-trifft-fotografie-%e2%80%9ethe-third-the-seventh%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[visualtektur.]]></category>
		<category><![CDATA[3D Video]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[architekturvisualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein visuelles Highlight für Architekten und Fotografen ist das Animations-Video „The Third &#038; The Seventh“ von Alex Roman. Die Symphonie aus Sound Design, Licht und Schatten, Farben und Brennweiten vereinigt in hunderten von Szenen die Schönheit von Architektur mit der Harmonie der Fotokunst. Dabei ist dieses Video komplett am Computer entstanden - nicht eine Szene ist der Realität entnommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein visuelles Highlight für Architekten und Fotografen ist das Animations-Video „The Third &#038; The Seventh“ von Alex Roman. Die Symphonie aus Sound Design, Licht und Schatten, Farben und Brennweiten vereinigt in hunderten von Szenen die Schönheit von Architektur mit der Harmonie der Fotokunst. Dabei ist dieses Video komplett am Computer entstanden &#8211; nicht eine Szene ist der Realität entnommen.<br />
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<p><a href="http://vimeo.com/7809605">The Third &#038; The Seventh</a> from <a href="http://vimeo.com/user1337612">Alex Roman</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Dieses Kunstwerk aus Animation und Musik macht eindrücklich deutlich, welche Faszination fotorealistische Visualisierungen entwickeln können. Gerade in der Architektur ist es von besonderer Bedeutung, schwer erklärbare Modelle in emotionale Bilder zu übersetzen, die den Betrachter mitreißen und die ihn einladen, eigene Träume und Visionen in die gestalterischen Möglichkeiten einfließen zu lassen.</p>
<p>Video: <a href="http://vimeo.com/7809605">http://vimeo.com/7809605</a></p>
<p>Website: <a href="http://www.thirdseventh.com/">http://www.thirdseventh.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>3D-Visualisierungen? Erlebnisreisen mit der Liquid Galaxy von Google</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/02/17/3d-visualisierungen-erlebnisreisen-mit-der-liquid-galaxy-von-google/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit über 20 Jahren träumen Science-Fiction-Liebhaber vom  Holodeck, einem holografischen Raum, mit dem man jeden Ort dreidimensional erschaffen und erkunden kann. Was in Star Treck geboren wurde, ist jetzt über Google Earth ein Stückchen Wirklichkeit: „Liquid Sky“ ermöglicht es dem Nutzer, über 8 Monitore und einen Joystick die Welt virtuell zu durchreisen, in Meere einzutauchen und sogar zum Mond zu reisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit über 20 Jahren träumen Science-Fiction-Liebhaber vom  Holodeck, einem holografischen Raum, mit dem man jeden Ort dreidimensional erschaffen und erkunden kann. Was in Star Treck geboren wurde, ist jetzt über Google Earth ein Stückchen Wirklichkeit: „Liquid Sky“ ermöglicht es dem Nutzer, über 8 Monitore und einen Joystick die Welt virtuell zu durchreisen, in Meere einzutauchen und sogar zum Mond zu reisen.<br />
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</script><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/atV2foTBbyE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/atV2foTBbyE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
Was genau ist „Liquid Sky“? Die Entwicklung ist ein typisches Beispiel für die so genannten 20-Prozent-Projekte von Google. Jeder Mitarbeiter hat einen Tag in der Woche Zeit, um seiner Kreativität Ausdruck zu geben, neue Programme zu entwickeln oder bestehende zu weiter zu optimieren. Wahrscheinlich sind die 20-Prozent-Projekte eines der Erfolgsgeheimnisse von Google. Durch diese Freiheiten sind schon zahlreiche neue Suchfunktionen entstanden, aber auch erweiterte Funktionen bei Google Mail.</p>
<p>Liquid Sky hieß ursprünglich als Projekt „Holodeck“. Der Aufbau besteht heute aus acht Bildschirmen, die kreisförmig um den Nutzer angeordnet sind. Mit einem Joystick werden die Bilder aus Google Earth angesteuert. Mit der 3D-Projektion kann man durch den Grand Canyon fliegen, kann über Google Streetview den Rennfahrern bei der Tour de France folgen, kann in Meere eintauchen oder zum Mond reisen.</p>
<p>Mitarbeiter von Google beschreiben im Google Blog das Erlebnis als so real, dass sie beim Eintauchen ins Meer kurz glaubten, wirklich nass zu werden!</p>
<p>Zurzeit kann man nur im TED in Kalifornien diese Ausflüge in digitale Welten unternehmen. Doch Google plant, „Liquid Sky“ auf Konferenzen, Messen und Veranstaltungen einzusetzen. Entwickler wollen an dem faszinierenden Projekt kontinuierlich weiterarbeiten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.engadget.com/2010/02/13/video-mit-360-grad-feeling-google-zeigt-liquid-galaxy-an-der-te/">http://de.engadget.com/2010/02/13/video-mit-360-grad-feeling-google-zeigt-liquid-galaxy-an-der-te/</a></p>
<p>You Tube-Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=atV2foTBbyE&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=atV2foTBbyE&amp;feature=player_embedded</a></p>
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		<title>3D-Messe Imagina zeigt neuste Technologie in der Visualisierung von Architektur und Landschaft</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/02/11/3d-messe-imagina-zeigt-neuste-technologie-in-der-visualisierung-von-architektur-und-landschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1981 treffen sich jährlich Fachleute aus der Medienindustrie, der Computertechnologie, aus Architektur, Raumplanung und Industrie auf der europäischen 3D-Messe Imagina. Im Februar 2010 standen neueste Trends dreidimensionaler Visualisierung bei Architektur- und Landschaftsanwendungen im Fokus. Über 1.500 Besucher aus mehr als 30 Ländern informierten sich vom 3. - bis 5. Februar in Monte Carlo bei rund 80 Ausstellern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1981 treffen sich jährlich Fachleute aus der Medienindustrie, der Computertechnologie, aus Architektur, Raumplanung und Industrie auf der europäischen 3D-Messe Imagina. Im Februar 2010 standen neueste Trends dreidimensionaler Visualisierung bei Architektur- und Landschaftsanwendungen im Fokus. Über 1.500 Besucher aus mehr als 30 Ländern informierten sich vom 3. &#8211; bis 5. Februar in Monte Carlo bei rund 80 Ausstellern.</p>
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<p>Ein neuer 3D-Scanner der französischen Firma „Noomeo“ war besonders beeindruckend: in rasender Geschwindigkeit werden Objekte dreidimensional abgebildet. Der Scanner ist leicht und funktioniert mit normalem Licht. Laserstrahlen werden nicht verwandt, sogar menschliche Gesichter können ansprechend visualisiert werden. Der Bediener braucht für dieses Programm keine spezielle Ausbildung, so einfach lässt es sich bedienen.</p>
<p>Ebenfalls auf lebhaftes Interesse stieß ein Programm der Firma „Enodo“. Architekten und Raumplaner können mit dieser Software natürliche und künstliche Landschaften in verschiedenen Lichtverhältnisses darstellen. Die Landschaften erinnern in ihrer Brillanz an die Technologie von Videospielen. Besonders vorteilhaft: Architekten können ihre Projekte ohne Aufwand zu verschiedenen Tageszeiten visualisieren.</p>
<p>Seit 2008 wurden die Themen 3D-Industriearchitektur und 3D-Raumplanung als Messethemen mit aufgenommen. Die Messe Imagina im Forum Grimaldi in Monaco wächst seitdem exponentiell. Im Jahr 2009 stieg die Zahl der Aussteller um 30 Prozent, 2010 wurde die Ausstellungsfläche um 10 Prozent erweitert.</p>
<p>Am ersten Messetag wurde unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II von Monaco eine neue 3D Ethik-Charta der ethischen Grundsätze und Regeln unterzeichnet. Damit verpflichten sich alle Unterzeichnenden, ausschließlich zuverlässige, aktuelle, offizielle und qualitativ angemessene Daten zu nutzen.</p>
<p>Die 3D Ethik-Charta bietet allen Nutzern von 3D-Daten einen gemeinsamen Nenner für die entsprechenden Darstellungen von Territorien. Das Register steht allen offen, die sich dazu entschließen, nach den Regeln der 3D Ethik-Charta zu arbeiten.</p>
<p>Homepage der Imagina 2010:</p>
<p><a href="http://www.imagina.mc/content/Home/homeUK.php">http://www.imagina.mc/content/Home/homeUK.php</a></p>
<p>Quelle der Nachricht: Euronews: <a href="http://de.euronews.net/2010/02/09/neues-in-3d-auf-der-imagina-in-monaco/">http://de.euronews.net/2010/02/09/neues-in-3d-auf-der-imagina-in-monaco/</a></p>
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		<title>Kinowerbespot in 3D aus Dortmund: Spot aus 2007 wird dank 3D-Konvertierung räumlich</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/01/31/kinowerbespot-in-3d-aus-dortmund-spot-aus-2007-wird-dank-3d-konvertierung-raumlich/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Brille]]></category>
		<category><![CDATA[3D Kino]]></category>
		<category><![CDATA[3D Video]]></category>

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		<description><![CDATA[er kommunale Unternehmensverbund DSW21 aus Dortmund hat einen Kinowerbespot aus dem Jahr 2007 von der Produktionsfirma ZOOM-Entertainment GmbH dreidimensional aufarbeiten lassen. In dem Sport überwindet die Parkour-Artistin Sandra Hess mit atemberaubenden Sprüngen städtische Bauten. Unterlegt ist der Spot mit einem deutschen Song der Band King's Tonic. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Kunst der 3D-Konvertierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kommunale Unternehmensverbund DSW21 aus Dortmund hat einen Kinowerbespot aus dem Jahr 2007 von der Produktionsfirma ZOOM-Entertainment GmbH dreidimensional aufarbeiten lassen. In dem Sport überwindet die Parkour-Artistin Sandra Hess mit atemberaubenden Sprüngen städtische Bauten. Unterlegt ist der Spot mit einem deutschen Song der Band King&#8217;s Tonic. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Kunst der 3D-Konvertierung.<br />
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Der DSW21-Werbespot wurde 2007 in normaler zweidimensionaler Aufnahmetechnik gedreht. Für die 3D-Konvertierung musste zunächst jedes einzelne Filmbild, also 24 Bilder pro Sekunde, in ein stereoskopisches Filmbild umgewandelt werden. Insgesamt wurden für den Spot 2.400 Bilder bearbeitet und in 3D optimiert.</p>
<p>Für die Konvertierung werden die einzelnen Elemente des Films separiert. Mit einem 3D-Animationsprogramm werden diese Elemente als 3D-Modell nachgebaut. Gebäude, Straßen, Personen und Objekte werden anschließend in der Tiefe zueinander ausgerichtet, so dass die Entfernungen relativ realistisch erscheinen.</p>
<p>Die Personen sind am schwierigsten umzuwandeln. Dafür werden einzelne Drahtgittermodell erstellt. Anstatt einer erzeugten Textur werden die Videodaten sozusagen als Haut auf diese Drahtgittermodelle projiziert. Für den Spot wurden nur die Protagonisten so aufwändig in 3D-Modelle umgewandelt. Nebenschauplätze wurden als flache Elemente räumlich der Szene zugeordnet.</p>
<p>Anschließens werden die einzelnen Elemente, die sich im Film bewegen, animiert. Besonders die Bewegungsabläufe der Parkour-Artistin mussten detailliert umgesetzt werden. Hinzu kommen die Berücksichtigung der Kamerafahrten und die Einstellung der Brennweiten.<br />
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</script><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5Mymef4dxDo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5Mymef4dxDo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
Für jedes Auge wurde ein einzelnes Video hergestellt, perspektivisch versetzt wie beim natürlichen Augenabstand. Zum Abschluss werden die fertigen Bilder mit dem Anaglyphen-Farbsystem codiert, für das rechte Auge in Rot, für das linke Auge in Cyan. Um das fertige Ergebnis dreidimensional erleben zu können, benötigen die Zuschauer eine Anaglyphenbrille in den Farben Rot/ Cyan.</p>
<p>Quelle Digitalleinwand mit DSW21Spot und &#8220;Making-Of-Video&#8221;: http://www.digitaleleinwand.de/2010/01/28/werbung-in-der-dritten-dimension-wie-aus-einem-2d-ein-3d-werbespot-wird/</p>
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		<title>Gymnasiasten erstellen 3D-Modell ihrer Schule für Google Earth</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/01/25/gymnasiasten-erstellen-3d-modell-ihrer-schule-fur-google-earth/</link>
		<comments>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/01/25/gymnasiasten-erstellen-3d-modell-ihrer-schule-fur-google-earth/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[WEB 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[3D Internet]]></category>
		<category><![CDATA[3D Model]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dreidimensionale Visualisierung von Geodaten ist mittlerweile zum Trend geworden: immer selbstverständlicher nutzen Immobilienbesitzer und –vermarkter ihre Chance, Gebäude über 3D-Modelle im Internet zu präsentieren –gerne auch bei Google Earth. Jetzt hat es eine Tiroler Schulklasse, die 8c des Lienzer Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums, geschafft, ihr Gymnasium als realitätsnahes 3D-Modell zu erstellen. Nach anfänglicher Ablehnung akzeptierte Google Earth die Gemeinschaftsarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dreidimensionale Visualisierung von Geodaten ist mittlerweile zum Trend geworden: immer selbstverständlicher nutzen Immobilienbesitzer und –vermarkter ihre Chance, Gebäude über 3D-Modelle im Internet zu präsentieren –gerne auch bei Google Earth. Jetzt hat es eine Tiroler Schulklasse, die 8c des Lienzer Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums, geschafft, ihr Gymnasium als realitätsnahes 3D-Modell zu erstellen. Nach anfänglicher Ablehnung akzeptierte Google Earth die Gemeinschaftsarbeit.</p>
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</script><img class="alignnone" title="Foto © Kasupovic" src="http://static3.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/6/0/4/2276228/ot_schule_kasupovic_726.jpg" alt="" width="416" height="268" /></p>
<p>Das Modell wurde im Fach &#8220;Darstellende Geometrie&#8221; unter der Leitung von Professor Harald Wittmann von zehn Schülerinnen und Schülern gemeinsam gebaut. Ziel des Projekts war es, dass das 3D-Modell von Google Earth anerkannt und veröffentlicht wird.</p>
<p>Beim ersten Versuch wurde die Visualisierung des Gymnasiums wegen Ungenauigkeit einer Fassade zurückgesandt. Doch nachdem die betreffende Wand einfach weiß eingefärbt wurde, reichten die Schüler das Modell erfolgreich noch einmal ein: nun steht es bei Google Earth als einziges dreidimensional modelliertes Gebäude aus Lienz im Netz.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n4M9gJvYWzE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/n4M9gJvYWzE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
ähnliches Projekt: FH Dortmund in 3D auf Google Earth</p>
<p>Nach dem Gymnasium in der Maximilianstraße planen die Schüler mit ihrem Lehrer weitere Projekte. Der Lienzer Bürgermeister Johannes Hibler erteilte dem Gymnasium schon den Auftrag, ein 3D-Modell des Rathauses anzufertigen. Ein weiteres Bauwerk, das die Schüler reizen würde, ist die Lienzer Liebburg. Doch jetzt erst einmal freuen sich Schüler und Lehrer, dass es ihnen gelungen ist, von Google Earth akzeptiert zu werden.</p>
<p>Quelle Kleine Zeitung <a href="http://www.kleinezeitung.at/tirol/lienz/lienz/2276228/gymnasium-3-d-modell-internet.story">http://www.kleinezeitung.at/tirol/lienz/lienz/2276228/gymnasium-3-d-modell-internet.story</a></p>
<p>Modell des Gymnasiums bei Google Earth: <a href="http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/48193-2/lienzer-gymnasium-als-erstes-3d-modell-osttirols-im-internet.csp">http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/48193-2/lienzer-gymnasium-als-erstes-3d-modell-osttirols-im-internet.csp</a></p>
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		<item>
		<title>BumpTop: virtueller 3D Desktop jetzt endlich auch für Mac OS X</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/01/23/bumptop-virtueller-3d-desktop-jetzt-endlich-auch-fur-mac-os-x/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[3D Desktop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Windows-Version ist nun auch endlich eine Version für Mac OS X erschienen: der virtuelle dreidimensionale Desktop BumpTop bietet eine Vielzahl von Ordnungsmöglichkeiten: ordnen, sortieren, ablegen oder auch an Wände pinnen: so wird der Desktop-Manager zum virtuellen Schreibtisch, ganz real mit Boden und Wänden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Windows-Version ist nun auch endlich eine Version für Mac OS X erschienen: der virtuelle dreidimensionale Desktop BumpTop bietet eine Vielzahl von Ordnungsmöglichkeiten: ordnen, sortieren, ablegen oder auch an Wände pinnen: so wird der Desktop-Manager zum virtuellen Schreibtisch, ganz real mit Boden und Wänden.<br />
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</script><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GcbymyM3dWo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GcbymyM3dWo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
Neu erstellte Dokumente federn sanft ab, wenn sie auf den Schreibtisch fallen. An der Wand hängt das Familienfoto, zerknüllte Dateien landen im Papierkorb. So wird der Desktop zum 3D-Schreibtisch mit individueller Persönlichkeit. Kreative Chaoten können ihr geliebtes Durcheinander pflegen, Ordnungshüter die vielfältigen Ordnungskriterien nutzen, um jederzeit ohne Umwege auf unterschiedlichste Dateien zurückgreifen zu können.</p>
<p>Ob mit einer konventionellen Maus per Scrollrad und Doppelclick, oder mit dem Trackpad per Geste, der BumpTop 3D Desktop lässt schnell 2D vergessen. Denn die Erweiterung für den Mac OS X ist nicht nur einfach eine schöne Spielerei, sie erleichtert tatsächlich das Ordnen, Speichern, Übertragen und Bearbeiten von Dateien.</p>
<p>Die BumpTop-Basisversion ist als zeitlich unbegrenzte Testversion kostenlos erhältlich. Die Pro-Version für 29 Euro bietet noch einige zusätzliche Features: so können zum Beispiel Dateien im Coverflow angezeigt und über den Desktop auf einen USB-Stick übertragen werden. Icons von Dateien, die häufig verwendet werden, werden größer dargestellt als weniger frequentierte.</p>
<p>Das Programm unterstützt alle Funktionen von Mac OS X wie Spaces, Expose und Quick Look. Auch die Multitouch-Gestensteuerung ist bereits jetzt möglich.</p>
<p>Bumptop: <a href="http://bumptop.com/mac/index.php">http://bumptop.com/mac/index.php</a></p>
<p>Quelle Macnews: <a href="http://www.macnews.de/news/12433/bumptop-der-mac-schreibtisch-in-3d/">http://www.macnews.de/news/12433/bumptop-der-mac-schreibtisch-in-3d/</a></p>
<p>You Tube Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GcbymyM3dWo&amp;feature=player_embedded# ">http://www.youtube.com/watch?v=GcbymyM3dWo&amp;feature=player_embedded# </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audi A8: Navigationssystem mit 3D-Grafikprozessor und Google Earth</title>
		<link>http://www.magazin.visualtektur.de/2010/01/12/audi-a8-navigationssystem-mit-3d-grafikprozessor-und-google-earth/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>visualtektur.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Maps]]></category>
		<category><![CDATA[3D Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Audi A8 erhält ein Navigationssystem mit modernster Technik: das „MMI Navigation Plus“ ist leicht zu bedienen, schnell, intelligent und kombinierbar mit Online-Diensten: das Gerät verfügt sogar über eine Google-Freitextsuche. Die Ergebnisse werden in der Kartengrafik angezeigt oder direkt als Navigationsziel übernommen. Ab Mitte 2010 soll das System auf Wunsch auch Satellitenbilder und Fotos von Google Earth anzeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Audi A8 erhält ein Navigationssystem mit modernster Technik: das „MMI Navigation Plus“ ist leicht zu bedienen, schnell, intelligent und kombinierbar mit Online-Diensten: das Gerät verfügt sogar über eine Google-Freitextsuche. Die Ergebnisse werden in der Kartengrafik angezeigt oder direkt als Navigationsziel übernommen. Ab Mitte 2010 soll das System auf Wunsch auch Satellitenbilder und Fotos von Google Earth anzeigen.</p>
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<p>Wirklich neu ist die mobile Nutzung von Onlineangeboten. Dies konnte erreicht werden, da Audi mit Google kooperiert. Die Livezuschaltung von Google Earth ist jedoch erst ab Mitte des Jahres verfügbar, da erst dann Audi das nötige UTMS-Modul für den schnellen Datentransfer liefern kann. Doch jetzt schon können Sonderziele wie Hotels, Tankstellen oder Restaurants über Google aufgerufen werden.</p>
<p>Technische Grundlage des neuartigen Navigationssystems ist ein 3D-Grafikprozessor und eine integrierte Festplatte. Das erleichtert nicht nur die Zielsuche – es steht auch für Sicherheit und Fahrbequemlichkeit. Das intelligente System koordiniert im Voraus die Daten der gewählten Route elektronisch mit dem Assistenz- und Sicherheitssystem des Fahrzeugs. Fahrzeugsteuerung und Scheinwerfer werden mit den individuellen Erfordernissen abgeglichen, ohne den Fahrer zu verwirren.</p>
<p>Google-Earth-Daten werden mit den Straßennetz-Informationen der MMI-Navigation kombiniert. Da die Bedienung über ein Touchpad erfolgt, ist keine Ablenkung vom Verkehrsgeschehen zu befürchten. Das gute alte Drehrad wird ersetzt durch Touchpad und Handschrifterkennung – es kann aber auf Wunsch auch weiterhin eingesetzt werden.</p>
<p>Auch zu Hause können Routen mithilfe von Google Maps geplant werden. Die entsprechenden Ergebnisse werden im Anschluss auf den Rechner im Auto geladen.</p>
<p>Quelle: Netzwelt <a href="http://www.netzwelt.de/news/81417-audi-a8-navigation-google-earth.html">http://www.netzwelt.de/news/81417-audi-a8-navigation-google-earth.html</a></p>
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