Peter Sunde, besser bekannt als brokep, hat ein Portal gestartet, bei dem dreidimensionales Produktdesign ausgetauscht werden kann. Der Clou: die mit einem CAD-Programm erstellten Daten eines Gegenstandes können an einen 3D-Drucker übertragen werden, der die Gegenstände mithilfe eines geschmolzenen Kunststofffades produziert. Einen dafür benötigten Drucker kann man als Bauanleitung schon für 400 Euro erhalten.
Weltweit größter 3D-Drucker druckt haushohe Pavillons aus Sand, Mineralstaub und Kies
Die britische Firma D-Shape hat den weltweit größten 3D-Plotter hergestellt, um haushohe Objekte ausdrucken zu können – Gebilde, ähnlich fest wie Sandstein oder Marmor. Architektonisch sind die haushohen Pavillons namens “Radiolaria” zwar weniger beeindruckend (siehe Bildergalerie), doch die Technik ist umso erstaunlicher: der riesige 3D-Plotter druckt tatsächlich in kürzester Zeit aus Sand, Mineralstaub und Kies [...]
